In den 1730er Jahren erlebte das Café Zimmermann in Leipzig eine erstaunliche musikalische Blütezeit. Jeden Freitag sowie dienstags während der großen Leipziger Messen konnten Musik- und Kaffeeliebhaber zwischen 20 und 22 Uhr Konzerte besuchen, die von Johann Sebastian Bach persönlich organisiert und geleitet wurden. Als Interpreten traten Bach selbst sowie das von ihm geleitete Collegium musicum auf, ein Ensemble, das sich aus seinen Söhnen und seinen begabtesten Schülern zusammensetzte. Die beiden jungen französischen Cembalo-Virtuosen Loris Barrucand und Clément Geoffroy laden, ganz in der Tradition jener Leipziger Abende, zum Konzert in die Schottenkirche. Zu hören sind u.a. Transkriptionen für zwei Cembali.
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