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Italien hat alle großen Komponisten inspiriert und auch J. S. Bach ist da keine Ausnahme. Während seiner Jahre am Weimarer Hof setzte er sich in den Jahren 1713/1714 intensiv mit Antonio Vivaldis Musik auseinander. Der Amsterdamer Verleger Estienne Roger veröffentlichte 1711 Vivaldis op. 3 „Lʼestro Armonico“. Bach transkribierte einige dieser Werke für Cembalo solo. Vivaldis Einfluss lässt sich auch in anderen Werken Bachs nachweisen, so etwa in der Chromatischen Fantasie oder in den Toccaten. Mit dem „Italienischen Konzert“ schaffte er die Synthese zwischen seinem Genie und der italienischen Musik: feurig, spritzig, bewegend.
Der französisch-amerikanische Cembalist Justin Taylor spürt in seinem Solo-Recital Bachs musikalischen Beziehungen zu Italien nach.
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