Diskussionen, Proteste, Empowerment – doch scheinbar bleibt Gleichberechtigung ein Versprechen in weiter Ferne. Am Rand ihrer Geduld greifen zwei junge Frauen zu einem radikalen Mittel: Gewaltsam entführen sie eine einflussreiche Politikerin, um endlich gehört zu werden. Was folgt, ist ein medialer Ausnahmezustand, in dem Feminismus zur Projektionsfläche wird. Ein Theaterabend über Wut, Hoffnung und die Frage: Wie weit darf Widerstand gehen, um Veränderung zu erzwingen?
Mit Souhaila Amade, Mira Huber, Katrin Wunderlich
Text & Regie: Leni Brem-Keil
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